Wirkungsweise

 

Wie ist die Wirkungsweise unseres Arbeitens, wie das Zusammenspiel zwischen Ihnen und mir?
 
•    Unser gemeinsames Arbeiten ist ein Prozess, es wirkt tief und nachhaltig.


•    Es ist nicht vergangenheitsorientiert, nicht analytisch. Es ist lösungsorientiert.

 

•    Es gibt keine Anweisungen für „richtiges“ Verhalten und Handeln. Carl Rogers, der Begründer der Gesprächstherapie, geht davon aus, dass jeder weiß, was das Richtige für ihn ist. Daher dürfen und müssen aber auch Sie selbst entscheiden, was das Richtige für Sie ist. Nur die Möglichkeiten loten wir gemeinsam aus, ich gebe dabei Anregungen, mache Angebote. Über das Tempo entscheiden Sie, Sie bestimmen das Maß. Das ist übrigens eine erste gute Übung, achtsam mit sich umzugehen.

 

•    Das in uns liegende Wissen und unsere Ressourcen sind nicht immer sofort zugänglich. Manchmal sind sie überlagert, der Zugang dazu vielleicht (derzeit) versperrt. Überlagerungen können sein: Ängste, Projektionen, Glaubenssätze, das Ausblenden anderer Sichtweisen. Durch die gemeinsame Arbeit können diese Überlagerungen aufgelöst werden.

 

•    Im Laufe des Prozesses verändern sich Sichtweise und innere Haltung des Klienten. Ein anderes Denken und Verhalten ergibt sich daraus wie von selbst, ohne dass es „antrainiert“ werden müsste.


 
Übrigens: Die beste Voraussetzung für das Gelingen der Arbeit ist Ihre Bereitschaft, Ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Sie müssen und dürfen damit rechnen, wieder zum „Gestalter“ Ihres Lebens zu werden,  kommen damit wieder vom Reagieren ins Agieren.

 

„Umwege sind wichtig, damit wir das Ziel besser erkennen." Anke Maggauer-Kirsche